Eine ausgeglichene Persönlichkeit kennt keinen Stress… oder gar Burnout!

Lösungsansätze

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Geschrieben von: Heinz-Jürgen Scheld   
Montag, den 24. Mai 2010 um 09:18 Uhr

Lösungsansätze

Zu den Zielen Der KEET Foundation und 
„A Chance to give
Human Beings a Chance“

Inhalt

Sind wir noch zu retten?     
Ist das Experiment Mensch gescheitert?     
Das ökologische Wirtschaftswunder.     
Neue umweltverträgliche Arbeitsplätze.   
Wir werden uns fragen müssen...  
Vorteil und Chance.     
Eine neue Ethik.     
Ein Angebot, das Sie begeistern wird!


Sind wir noch zu retten?

Es ist kaum vorstellbar, aber täglich werden durch unsere Vermehrungs- und unsere überholte Energie-, Wirtschafts-, Verkehrs- und Landwirtschaftspolitik 72 Tier- und Pflanzenarten für im­mer ausgerottet. Es entstehen 20000 Hektar zusätzliche Wüste. 90 Millionen Tonnen fruchtbarer Boden werden fortgeschwemmt oder abgetragen. Über 100 Millionen Tonnen Treibhausgase werden produziert. Pro Minute verschwinden 29 Hektar Wald. Alle zwei Sekunden wird der Brasi­lianische Regenwald um die Größe eines Fußballfeldes kleiner. Wenn es in diesem Tempo wei­tergeht, ist unser Planet im Jahre 2025 waldfrei. Dabei ist der Regenwald das Hauptauffangbecken für das Treibhausgas CO2. Seine Abholzung hat entscheidenden Einfluss auf unser Weltklima. Wir sind dabei, durch unseren Verbrauch an Öl, Gas und Kohle unsere Atmosphäre ständig wei­ter aufzuheizen. Das sind Fakten, die spätestens seit dem ersten Umweltgipfel in Rio de Janeiro aller Welt bekannt sind. Aber noch immer führen wir einen Weltkrieg gegen die Natur. 95% der Kli­maforscher sind bereits überzeugt, dass an der drohenden Klimakatastrophe kein Weg mehr vor­bei geht.

Eliesabeth Dowdeswell, Direktorin des Umweltprogramms der Vereinten Nationen, informierte 1998 auf einer internationalen Konferenz zum Bodenschutz in Leipzig das Publikum darüber, dass bereits ein Drittel des weltweiten Ackerlandes durch Erosion gefährdet ist. Wir tun bis heute alles, um auch diesen Prozess immer weiter zu beschleunigen. Nach wie vor steigt das Maß, in dem wir durch große Industriekomplexe und die ständig steigende Zahl von Autos unsere Luft verunreinigen. Die Pflanzenschutzrückstände in den Böden tun ihr übriges. Hinzu kommt die ständige Zunahme der Weltbevölkerung.

Um eben diese wachsende Weltbevölkerung mit Energie zu versorgen, tut unsere alltägliche Energiepolitik alles, damit wir bald keine Luft mehr zum Atmen, kein Wasser mehr zu Trinken und keine Erde mehr haben, auf der wir unsere Nahrung anbauen können. Wenn wir logisch an unsere Zukunftschancen herangehen und dabei das Verhalten der Menschheit überall auf der Welt berücksichtigen, dann, seien wir ehrlich, scheint jeder Versuch keinen Sinn zu machen. Wer es sich leisten kann, mag sich einen netten Flecken auf unserer Welt aussuchen und hoffen, dass er dort von dem Drohenden verschont bleibt. Aber wie schon gesagt, was ist mit unseren Kindern und den Kindern dieser Welt? Malen wir uns lieber nicht uns, was auf sie zukommt!

 

Ist das Experiment Mensch gescheitert?

Wir sind davon überzeugt, dass „A Chance, to give Human Beings a Chance“ eine großartige Chance ist, die Weichen in eine überlebensfähige Zukunft für alles Leben auf unserer Erde zu stellen. Was uns zusätzlich zuversichtlich stimmt, ist eine neue Bereitschaft in der Wissenschaft. Funktionierende Tatsachen, die nach ihren Maßgaben nicht zu beweisen sind, nicht wie bisher abzulehnen, sondern anzunehmen. Durch die Fragen nach dem Warum konnten in den letzten 10-15 Jahren, besonders im Bereich der PNI (Physio Neuro Immunologie) und der Epigenetik, vieles zu unser aller Nutzen erschlossen werden.
In dem uns interessierenden Bereich wird das von Shaldrake als Morphogenetisches Feld be­zeichnete geistige Feld immer mehr von modernen Wissenschaftlern als existent akzeptiert.
Trotzdem bestehen noch viele Zweifel, aber sehen Sie eine bessere Perspektive, eine besser Chance, die schneller zu Ergebnissen führt? Wenn ja, Ihre Ideen sind uns willkommen. Wenn nein, lohnt die aufgezeigte Chance dann nicht jeden Einsatz? Unseren Müll zu trennen und gleichzeitig das Land, die Meere und die Luft mit unseren Rückständen zu vergiften, ist sicher keine Lösung! Das Predigen von: „Seid fruchtbar und mehret euch“, vor allem in den Drittweltländern, wo solche Worte auf offene Ohren stoßen, sind heute unverantwortlich. Eigentlich weiß doch jedes Kind, dass in einer endlichen Welt nichts unendlich wachsen und sich vermehren kann. Trotzdem wollen die Vertreter des althergebrachten dieses Naturgesetz nicht wahrhaben. Ein Mensch, ein Tier und eine Pflanze können äußerlich nur eine bestimmte Zeit wachsen und sich vermehren. Es sollte uns doch ge­lingen, dass bei uns Menschen dieses quantitative Wachstum durch innere Reife abgelöst wird.

 

Das ökologische Wirtschaftswunder

Neben der erwähnten geistigen Bilder und ihrer Teilnahme an dem geistigen Kommunikations-Kreis ist ein ökologisches Wirtschaftswunder möglich. Wir können es auslösen, wenn wir begreifen: was gut ist für die Natur, ist gut für uns. Es gilt, das Bewusstsein von immer mehr Menschen in diese Richtung zu wandeln, bis es den Verantwortli­chen unmöglich wird, ihre Kriege, sei es gegen Menschen oder die Natur, weiterzuführen.. Die Heimat des Bewusstseins ist das Individuum, deshalb ist jeder Einzelne so wichtig. Jeder von uns trägt durch seine Entwicklung und innere Reife dazu bei.

Das ökologische Wirtschaftswunder wird möglich durch:  Wind, Biomasse, Sonne, Wasser und Erdwärme. Die Winde auf unserer Erde liefern uns etwa 35 Mal so viel Energie frei Haus, wie wir zurzeit weltweit benötigen. Biomasse könnte etwa 10 mal so viel liefern. Unsere Sonne das 15000fache, Wasser etwa die Hälfte und Erdwärme das ca. 100fache. Das alles erhalten wir um­weltfreundlich, ohne CO2- Abgase und der Endlagerungsprobleme. Wir haben also keine Energie­probleme. Hinzu kommt, dass wir bei konsequenter Ausnutzung und Weiterentwicklung aller technischen Möglichkeiten ca. zweidrittel den heutigen Energieverbrauch einsparen könnten. Dabei würden wir, wie das World Watch Institut in Washington errechnet hat, fünfmal mehr Arbeitsplätze entstehen, als durch die alten Technologien verloren gehen. Ein ökologisches Wirt­schaftswunder mit mehr Arbeit und Lebensqualität für alle ist durch eine Energiewende möglich. Wir müssen es nur wirklich wollen.

Umweltstudien verschiedenster Organisationen zeigen, dass für jeden verlorenen Arbeitsplatz bei den  Kernkraftwerken allein in der Windenergiebranche fünf neue entstehen. Noch immer wird der  Atomstrom als besonders billig angepriesenen. Hat schon je jemand berechnet, was es kostet, den Atommüll 24000 Jahre zu lagern und zu bewachen? Ein nicht zu überblickender Zeitraum und trotzdem wollen wir 24000 Jahre lang die uns folgenden Generationen mit unserem Müll belasten. Die Erzeugung von Atomstrom lässt sich gut vergleichen mit einem gestarteten Flugzeug, für dessen Landung noch gar keine Landebahnen existieren.

Hinzu kommen die Möglichkeiten der Biomasse, der Sonnenenergie. Zusätzliche Optionen sind Erdwärme, Wasserräder und Wasserstoff. Fragen wir uns also...

 

Neue umweltverträgliche Arbeitsplätze

Zur Lebensqualitätssteigerung gehört sinnvolle Arbeit. In dem Moment, wo unsere Wirtschaft sich in Richtung Ökologisierung der Arbeit bewegt, werden Millionen neuer umweltverträglicher Arbeitsplätze entstehen. Sie werden ein weiteres A und O sein, wenn „A Chance, to give Human Beings a Chance“ noch rechtzeitig erfolgreich sein soll. Dabei dürfte es allerdings außerhalb jeder Frage stehen, dass wir die heilige Kuh namens „Wirtschaftswachstum“, die sich nur durch ständig steigenden Verbrauch am Leben erhalten lässt, schlachten müssen. In einer Gesellschaft, die auf Bewahren ausgerichtet ist, wird das keinen Verlust zu Folge haben, sondern zur Steigerung der Lebensqualität führen. In einer ökologisierten und auf Bewahren ausgerichteten Arbeitswelt werden all die neuen Arbeits­plätze entstehen, die heute so dringend gesucht werden. Im Gegensatz dazu wird unsere Ver­brauchsgesellschaft ihre Erzeugnisse von immer selbständiger arbeitenden Maschinen herstellen lassen. Wodurch immer mehr Arbeitsplätze, Wohlstand und Natur verloren gehen. Der notwen­dig Wandel fällt heute den alten Ökonomen und Politikern noch schwer, obwohl ihnen die fol­genden Zahlen bekannt sind: Anfang der 60er Jahre hatten wir in Deutschland eine Arbeitslosen­zahl von 1%. 1990 waren es 5,5%. 1995 schon 10% und 1998 über 12%. Obwohl es scheint, dass sich die Arbeitslosigkeit verringert hat, wurde sie doch nur ausgelagert und die Arbeitslosigkeit in kostspieligen Förderprogrammen und Fortbildungsmaßnahmen - die wieder in der Arbeitslosigkeit enden - versteckt. Die Entwicklung zeigt, dass die alten Konzepte nicht mehr taugen.

Was in einer Zukunft, in der es Arbeit für alle gibt, notwendig ist, ist eine sehr flexible Arbeitszeit, abhängig von den Bedürfnissen des Marktes in den verschiedenen Branchen. Alleine im Dienstleistungsbereich liegen bei uns, im Verhältnis zur USA, Millionen Arbeits­plätze brach. Ein anderes trauriges Kapitel sind die unüberschaubaren Gesetze, Bestimmung und Reglementie­rungen. Eine Kariere wie die von Bill Gates wäre in Deutschland unmöglich. Hier könnte nie­mand in seiner Garage so einfach eine Firma gründen. Er würde gegen Bauschutz- und Brandschutzverordnungen und weiß Gott gegen wie viel sonstige Bestimmungen verstoßen. Das Ein­läuten eines neuen technischen Zeitalters überlassen wir anderen, flexibleren Nationen.

Ein ökologisches Wirtschaftswunder würde für mehr und auch sinnvollere Arbeit sorgen, trotz­dem werden wir wahrscheinlich lernen dürfen, mit weniger Geld zu leben.
Mathew Fox sagte einmal bei der Vorstellung seines Buches „Massenarbeitslosigkeit ist nicht akzeptabel“ sagte: „In der Natur gibt es keine Arbeitslosigkeit, er herrscht überall Vollbeschäftigung. Nennen Sie mir ein Tier, eine Pflanzenart oder eine Galaxie oder Sternenhaufen, der Massenarbeitslosigkeit kennt.“ Unsere Massenarbeitslosigkeit ist ein deutlicher Beweis für unser Wirtschaften gegen die Natur, dass wir uns schöpfungswidrig verhalten. „Arbeitsplätze verhalten sich wie Blätter zu einem Baum“, schreibt Mathew Fox: „Wird der Baum krank, fallen die Blätter ab. Welchen Sinn kann es machen, Blätter an einen kranken Baum zu kleben?“ Die bestehende Krise können wir heilen, indem wir uns um die Wurzeln, um den Sinn der Arbeit und um ein Gleichgewicht mit der Natur kümmern. Die Frage nach dem Sinn der Arbeit ist verbunden mit der Frage nach der Zukunftsfähigkeit eines Produktes. Mit anderen Worten,  kann Ökonomie und Ökolo­gie in Einklang gebracht werden.

 

Wir werden uns fragen müssen...

...habe ich Freude an meiner Arbeit? Geht von meiner Arbeit Segen aus? Nutzt sie späteren Generationen?  Ist meine Arbeit Berufung oder nur ein Job? Die Beantwortung dieser Fragen wird zu einem Rhythmus führen, der Natur, Mensch, Herz und Seele in Einklang bringen wird. Je mehr Menschen diese Frage mit „Ja“ beantworten können, desto schwerer wird es werden, Menschen dazu zu verführen, in sogenannten gerechten Kriegen zu kämpfen. Das Gewissen zu­künftiger Generationen muss es ihnen unmöglich machen, sonntags in die Kirche zu gehen und werktags bedenkenlos Herbizide, Pestizide, Waffen oder Atomkraftwerke herzustellen.

Wir können ein ökologisches Wirtschaftswunder auslösen, wenn es uns gelingt, im Bereich der Arbeit eine Entwicklung zur Kreislaufwirtschaft in Gang zu setzen; wenn die Ent­wicklung von Zukunftstechnologien noch wesentlich weiter in Gang kommt; wenn die Flexibilisierung der Arbeitszeit sich wirklich durchsetzt. Aber auch ein ökologischer Industriestandort wird keine Zukunft haben, wenn Arbeit weiterhin mit so hohen Steuern und Sozial­abgaben bestraft wird.

Wenn wir all dies in Angriff nehmen und die zusätzliche Chance des geistigen Kommunikations-Netzwerkes nutzen , werden wir nicht nur ein ökologisches Wirtschaftwunder auslösen und Vollbeschäftigung bekommen, wir werden auch eine friedlichere Welt hervorbringen, in der Achtung vor dem Leben keine Worthülse mehr ist. Wenn wir unser Potential allerdings nicht ausschöpfen, werden wir eine soziale und ökologische Katastrophe erleben. Noch ist es nicht zu spät. Wir können noch immer, auch unseren Kindern, eine lebenswerte Welt hinterlassen, auch wenn heute noch der Weltkrieg gegen die Natur tobt. Das Nutzen der vorhandenen Möglichkeiten wird unserer Arbeit und unserem Leben einen tieferen Sinn geben.

 

 


Vorteil und Chance

Nicht zu Letzt durch die seit Jahren stetig steigende geistige Energie im geistigen Kommunikations-Netzwerk ist schon einiges in Bewegung geraten. Wenn die Energie stark genug ist, wird, so wie 1989 in der DDR, sich eine friedliche Veränderung vollziehen. Die Energiepreise und Lebenshaltungskosten werden weit günsti­ger werden als sie heute sind. Franz Alt hat schon vor einem Jahrzehnt in seinem Buch. „Die Sonne schickt uns keine Rechnung“ sehr deutlich aufgezeigt. „Wenn die Politik den Mut findet, sind Millionen neuer Ar­beitsplätze, die zugleich eine Hilfe für die Umwelt sind, realisierbar. Die Energiewende und da­mit ein ökologische Wirtschaftswunder sind möglich. Wir brauchen einen Paradigmen-Wechsel, es wird der größte werden seit Beginn der industriellen Revolution.“
Den dafür notwendigen Bewusstseinswandel setzen wir in Gang, indem wir in unseren Köpfen Bilder von einer für alles Leben lebenswerten Zukunft entstehen lassen. Wir dürfen nicht länger die Macht unserer geistigen Bilder unterschätzen. Ihre emotionale Energie hat unsere Welt schon oft verändert. Das beeindruckende Beispiel aus der jüngsten Geschichte ist wohl der friedliche Fall der DDR. Das Großartige ist, wir können den Paradigmen-Wechsel, die ökologische Re­volution, den Stopp des weiteren Wachstums der Menschheit mit der Energie von nur 10-15% der Menschheit in Gang setzen. Ein solcher Wandel wird auch den Menschen in den Drittweltlän­dern, ohne weitere Zerstörung unserer Welt, mehr Lebensqualität bringen und die Geburtenraten senken. Die energietechnische Voraussetzung dafür werden sicher keine Großkraftwerke zur Erzeugung der erforderlichen Energie sein. Sie sind dort noch weniger eine Lösung wie bei uns. Sehr wohl aber werden es die umweltrettenden, dezentral und flexibel einsetzbaren Energieformen Sonne, Wind und Biomasse sein. Vor allem eine Sonnenenergiepolitik wäre für Entwicklungsländer, die sich überwiegend in sonnenreichen Gebieten unserer Erde befinden, ein Segen. Die Einfachheit der Technologie würde es ihnen ermöglichen, von Anfang an preiswerten Strom, bei gleichzeiti­ger Schonung der Natur, zu erzeugen.
Wir dürfen wieder Empfangen lernen, was die Natur schon immer für uns bereit hielt. Fangen wir an, es ist zu unserem aller Vorteil.

 

Eine neue Ethik

Wir leben in einer Überflussgesellschaft, in der Konsum zu einer Ersatzbefriedigung geworden ist; ein Hunger, der keine Sättigung mehr kennt. Erich Fromm schrieb: „Der Konsument ist der Säugling, der nach der Flasche schreit“. Hauptsache Arbeit, um immer mehr konsumieren zu können, was der Markt immer schneller anbietet. Wir haben begonnen zu leben, um zu konsu­mieren und merken nicht, dass wir dabei das Leben und die Liebe verpassen. Statt uns Zeit zum Leben zu nehmen, rast es an uns vorbei. Wir glauben, es ginge bergauf, ohne zu merken, dass wir wie ein Hamster in seinem Laufrad auf der Stelle immer schneller rotieren. Wenn wir beginnen, Lebensqualität als erstrebenswertes Ziel zu entdecken, wenn wir Achtung vor allem Leben entwickeln und beginnen, ökologisch zu denken, dann reicht es für uns alle. Es wird allerdings nicht für die Habgier aller reichen.
Wir haben es in der Hand, ein Wirtschaftswunder in Gang zu setzen, in dem Ökolo­gie und Ökonomie Partner sind! Es sollte doch möglich sein, in den Herzen und Köpfen von nur 10 - 15% der Menschheit eine Vision von einer friedvollen und von gegenseitiger Achtung ge­prägten Welt - in der alles Leben Erfüllung finden kann - entstehen zu lassen. Schauen Sie bitte noch einmal unter der Über­schrift: Wie Sie die Ziele der KEET Foundation unterstützen können! nach.
Tragen Sie durch ihre geistigen Bilder zu einer neue Ethik bei, in der Ehrfurcht vor allem Leben  die führende Rolle spielt. Ohne diese Ehrfurcht wird unsere Spezies nicht überleben. Mit ihr jedoch werden auch unsere Kinder noch ihre Fähigkeiten entfalten und ihre Lebensqualität meh­ren können. Wenn wir dann unseren geistigen Bildern folgend handeln, wird unsere Erde von Generation zu Generation mehr und mehr zu einem Paradies werden. Es gilt anzufangen! Nicht morgen oder wenn wir einmal Zeit haben, sondern „Jetzt“! Es ist höchste Zeit. Lassen sie uns beginnen!

 

Ein Angebot, das Sie begeistern wird!

Die erforderlichen positiven Veränderungen auf unserem Planeten sind nicht ohne die Menschheit und nicht ohne einen Bewusstseinswandel möglich, womit jeder einzelne gemeint ist. Was also könnte für einen Menschen ein Grund sein, sich freiwillig zu verändern. Die drohende Übervölkerung, die mit Chemikalien verschmutzte Luft, überdüngte Erde und vergiftete und überfischte Meere, das Treibhaus Erde anscheinend nicht. Seit wir wissen, dass wir so nicht weitermachen können, sind mehr als 40 Jahre vergangen, und was ist geschehen? So gut wie nichts. Sicher, es gibt Ansätze, aber der größte Teil der Menschheit hat noch nie von der drohenden Apokalypse gehört und der überwiegende Rest glaubt, es beträfe sie nicht. Das Drohende scheint weit weg und sowieso eher abstrakt zu sein. Herrscht im Westen nicht überall Überfluss! Und dann ist da noch die weit verbreitete Überzeugung, dass ein Einzelner sowieso wenig bis nichts tun kann? Also wird die Verantwortung den Mächtigen überlassen, aber die sind, wie wir gerade wieder in dem Umweltgipfel gesehen haben, nicht sehr interessiert.

Sie haben in „A Chance to give Human Beings a Chance“ gelesen, wie wichtig jeder einzelne ist und dass die Heimat des Bewusstseins das Individuum ist. Dass durch jeden Einzelnen die Energie weiter steigt, bis sie stark genug ist, um auf alle Menschen überzugreifen und den erforderlichen Wandel auszulösen.

Wir haben uns gefragt, was Menschen dazu motivieren würde, den erforderlichen Bewusstseinswandel vorzunehmen? Eine große Motivation wäre ganz sicher die Möglichkeit, durch diese Veränderung die persönliche Lebensqualität zu erhöhen. Wenn gleichzeitig damit ein wichtiger Beitrag geleistet wird für eine auch in Zukunft noch lebenswerten Welt, wäre dies sicher eine zusätzliche Motivation.

Die KEET Foundation hat sich deshalb entschlossen, eine KEET Seminarreihe anzubieten. In ihr geht es um das Finden und Realisieren von lohnenswerten Zielen, um das Erschließen verborgener oder verschütteter Fähigkeiten und Potentiale und dem Starten neuer Erfolgsmuster, mit denen Sie Ihre Erfolge, Ihr Glück und Ihrem Wohlstand um einen Quantensprung steigern können.

Die von uns angebotenen Success Mind Events sind hervorgegangen aus einer von Heinz-Jürgen Scheld 1972 entwickelten Theorie[1]. Die Qualität dieser Events ist führend. Sie eröffnen ein völlig neues Kreativitätspotential, mit dem Sie Ihre erfüllte Zukunft hervorbringen.

Neben den außergewöhnlichen persönlichen Vorteilen, die Sie durch den Besuch der Events erzielen, unterstützen Sie durch Ihre Teilnahme die Ziele der KEET Foundation in doppelter Weise. Sie verstärken durch das Entwickeln Ihrer verborgenen Qualitäten das geistige Netz, gleichzeitig werden die Einnahmen aus den Seminaren genutzt, um die großartige Möglichkeit von „A Chance to give Human Beings a Chance“ weiter bekannt zu machen.

Nähere Informationen und ein Video zu den Events finden Sie unter: http://www.keetseminare.com/keet-success-mind-seminare.html


[1] Die KEET-Theorie. KEET steht hier für: „Kybernetik Exploration of Energie Transformation. (Kybernetische (Gesteuerte) Erschließung von Energie Transformation.)  Gemeint ist die positive Nutzung und Umwandlung emotionaler Energie. Aus dieser Theorie entstand eine praxisbezogene Lehr- und Übungsform, die bis heute ständig weiter ausgebaut wird.

 
Kommentare (3)
3 Donnerstag, den 06. Januar 2011 um 15:34 Uhr
Die PIA - Umweltdatenbank, Frank Gruschka
Kennen gelernt über Xing, aus gutem Grunde auf der Umweltdatenbank verlinkt. Besuchen Sie auch den Button *Rubriken Listen hier* und informieren Sie sich zu ökologischem Bauen, Wohnen und Sanieren. Umwelt ist eine Generationenfrage, Umwelt geht uns Alle an.
pia-umweltdatenbank.de -> Green Wanted Web.
2 Mittwoch, den 30. Juni 2010 um 11:46 Uhr
H-J Scheld
Hallo Jo,
wir unterstützen dich gerne. Die Information wurde bereits per E-Mamil im Netzwerk verbreitet.
Alles Liebe
Heinz-Jürgen
1 Dienstag, den 29. Juni 2010 um 10:34 Uhr
Jo
ich bin vollends von dem Gedanken „A Chance to give Human Beings a Chance“ begeistert!

Wir sind dabei!

... und bitten um geistige Unterstützung für unser Projekt einer Energiewandlungsanlage, in der wir aus Müll aller Sorten und Arten wieder Energie - Dieselöl, Elektrizität, Wärme-/Kälteenergie gewinnen. Und dies nachgewiesenerweise ohne nennenswerte Emissionsbelastung.

In der Türkei haben wir bereits viele Kommunen begeistern können. Gerade dort ist die Änderungsbereitschaft sehr hoch. Leider wird von der Gas-Lobby solche Alternativ-Lösungen bekämpft.

Wir müssen lediglich eine einzige Pilotanlage in der Türkei bauen, damit den negativen Stimmen die Nahrung entzogen wird. Hierfür bitten wir um Unterstützung.

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