Ziele der KEET Foundation PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Heinz-Jürgen Scheld   
Montag, den 24. Mai 2010 um 09:12 Uhr

A Chance to give Human Beings a Chance!

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Wir haben uns gefragt, wird das Leben in Zukunft noch lebenswert sein? Lässt sich die zunehmende Gewalt in unserer Welt abbauen und in Akzeptanz und gegenseitige Achtung wandeln? Haben bei der zunehmenden Umweltzerstörung unsere Kinder und die Kinder unserer Welt noch eine Chance, ihre Fähigkeiten zu entfalten?

Da uns ein „Ja“ auf diese Fragen sehr am Herzen liegt, ist das Ziel der KEET Foundation, möglichst viele Menschen auf eine großartige Möglichkeit hinzuweisen. Sie kann die Voraussetzung schaffen, dass wir diese Fragen mit einem klaren „JA“ beantworten können.

KEET Foundation, Heinz-Jürgen Scheld, emotionale intelligenz, selbstmanagement, kreativität, erfolg, Ziele der KEET FoundationEs leben auf unserem Planeten heute bereits fast 7 Milliarden Menschen. Jeden Tag wer­den ca. 400.000 Menschen geboren. Zukunftsforscher gehen davon aus, dass wir 2015 etwa 8 Milli­arden, 2025 etwa 10 Milliarden und 2050 etwa 15 Milliarden Menschen sein werden. Selbst wenn es lang­samer geht, wir werden mehr!

Schon heute ist durch uns jedes Element in Schwierig­keiten. Wir überdüngen das Land und holzen die Regenwälder ab. Wir überfischen die Meere und vergiften sie mit unseren Abwässern. Wir verpesten unsere Luft und verändern sie mit Che­mikalien. Zum Beispiel  werden von den westlichen, großen Autokonzernen in China heute noch Autos gebaut, die wegen ihrer zu hohen Abgaswerte in Europa und Nordamerika nicht mehr zugelassen würden. Die westliche Welt versorgt  1.200.000.000 Chinesen mit Autos, die unsere Umwelt mehr schädigen als es, auf Grund bestehender Technik,  notwendig wäre.
Menschen, die so etwas tun, scheinen zu glauben, dass China auf einem anderen Planeten liegt. Wir halten uns für intelligent, dabei kann einen die Kurzsichtigkeit der sogenannten Krone der Schöpfung nur immer wieder in Erstaunen versetzen.
Vielleicht kennen Sie den folgenden Witz. Zwei Planeten treffen sich im Weltall. Fragt der eine den anderen, wie es geht. 012»'>Nicht so gut«, antwortet der Gefragte, »ich habe Homo Sapiens«. »Ach«, sagt der Andere: »das dauert nicht lange, das hatte ich auch«.

Eines scheint sicher, wenn wir so weiter machen wie bisher, dann ist das Experiment Mensch in Kürze gescheitert, mit oder ohne die halbherzigen Umweltschutzansätze der Regierungen. Dabei werden wir diesen Planeten nicht zerstören, wir werden uns als unwürdig erweisen und von ihm verschwinden. Die Natur braucht uns nicht, aber wir brauchen die Natur!

Die KEET Foundation hat sich zur Aufgabe gemacht,  auf eine Möglichkeit aufmerksam zu machen und zu verbreiten, die sich auf den ersten Moment für Wissenschaftsgläubige ein wenig suspekt anhören mag. Dies dachten wir auch, aber bei näherer Betrachtung entpuppte sie sich als eine realistische Chance in einer Zeit, in der uns die Zeit davon läuft.

Diese großartige Chance ergab sich  unter anderem durch ein 1929 unter dem Begriff Meisen-Rätsel bekanntgewordenes Phänomen. Meisen in England hatten in diesem Jahr damit begonnen, um an die Milch zu kommen, die Aluminiumdeckel der Milchflaschen durch zu picken, die morgens vor den Türen standen. Nur ein paar Monate später began­nen Meisen in Schweden mit dem gleichen Verhalten. Ein paar Monate später Meisen in Ame­rika und kurze Zeit Später Meisen in Australien. Innerhalb nur eines Jahres hatten Meisen rund um unseren Erdball, überall wo Milchflaschen vor den Türen standen, gelernt, auf diese Weise an die Milch heran zu kommen.
Was Verhaltensforscher beschäftigte, war die Frage: Wie waren die Meisen in den anderen Län­dern an die Information gekommen? Denn zum Verhalten von Meisen muss man wissen, sie flie­gen höchstens einen Radius von 25Km um ihr Nest und übers Wasser fliegen sie schon gar nicht.
Der englische Biologe und Physiker Ruppert Sheldrake stellte in den 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts die These auf, dass es um un­sere Erde eine Art, wie er es nennt, Morphogenetisches Feld geben muss. Ein geistiges Kommu­nikations-Netzwerk, in das alle neuen Erkenntnisse und Lernprozesse der jeweiligen Spezies ein­fließen.
In den darauffolgenden Jahren wurden viele Untersuchungen und Versuche mit erstaunlichen Ergebnissen durchgeführt. Wenn Sie Näheres interessiert, empfehlen wir Ihnen die Bücher von Rup­pert Sheldrake.

Moderne Wissenschaftler wie  der erwähnte Ruppert Shaldrake aber auch zum Beispiel Mathew Fox, Bruce Lipton, Frijdof Capra, Karl H. Pripram, Georg Spencer Brown und John C. Eccles (Nobelpreisträger) gehen heute davon aus,  dass es ein solches geistiges Kommunikations-Netzwerk tatsächlich gibt! Und dass etwa 10-15 % der lebenden Art einen bewussten Entwicklungsschritt gemacht haben muss, bis die Energie in diesem Bezugssystem stark genug ist, so dass die Erkenntnis automa­tisch von allen anderen der lebenden Art übernommen wird.


Die moderne Chaos-Forschung bietet uns dazu ein schönes Beispiel an, sie sagt: Wenn die Energie stark genug ist, dann genügt der Flügelschlag eines Schmetterlings in Afrika, um das Wetter in Europa zu ändern.
Wenn die Energie stark genug ist, genügt die Erkenntnis eines einzelnen, um eine neue Welt Wirklichkeit werden zu lassen. Ist da nicht Hoffnung?

Bei, sagen wir, etwa 8 Milliarden Menschen im Jahre 2015 wären zwischen 800 Millio­nen und 1,2 Milliarden Menschen notwendig, damit aus Hoffnung Realität werden kann. Jeder einzelne kann dann der Auslöser sein, der die Menschheit dazu bringt, ihren dritten Weltkrieg gegen die Natur zu beenden; der die Menschheit erkennen lässt, die Natur, die wir so dringend brauchen, zu achten und zu respektieren; der uns dazu bringt, unser Handeln vom Verbrauchen zum Bewahren umzustellen; der die Menschheit dazu veranlasst, nicht nur die eigene Nation oder Spezies als gleichberechtigt anzu­erkennen, sondern allen Lebewesen auf unserer Welt den Platz zu gewähren, der ihnen zusteht. Wenn es gelingt, dass sich diese Erkenntnis im Bewusstsein von 800 bis 1,2 Milliarden Menschen verankert, wird sie sich automatisch weiter verbreiten und auch unseren Kindern noch die Möglichkeit eröffnen, ihre Fähig­keiten zu entfalten und in Frieden aufzuwachsen. Andernfalls...!?

In unser aller Bewusstsein muss sich schnellsten die Erkenntnis durchsetzen, dass wir aufhören dürfen, unsere Intelligenz dafür einzusetzen, möglichst schnell den Ast abzusägen, auf dem wir sitzen. Stattdessen dürfen wir mit allem Einsatz daran gehen, unseren Kindern unsere Erde zu erhalten. Ist es nicht die einzige, die wir kennen und auf der wir leben können? Haben wir nicht Verantwortung für sie?

Zu den Zielen der KEET Foundation gehört es, ihren Beitrag zu leisten, die Verbreitung des beschriebenen Erkenntnis-Prozesses zu beschleunigen.
Ein Weg kann ein Life Aid Konzert sein, in dessen Rahmen die Möglichkeit besteht, durch anwesende Besucher und via Fernsehübertragung mehr als 1,2 Milliarden Menschen zu erreichen. Wenn es in einer solchen Veranstaltung gelingen würde, das Bewusstsein für die erwähnten Zusammenhänge zu vertiefen, dann wäre ein großer Schritt getan.

In vielen Gesprächen, die wir in fast allen Teilen unserer Welt geführt haben, sind wir auf of­fene Ohren und ein reges Interesse gestoßen. Die positive Resonanz und Unterstützung machen uns optimistisch und stärken unsere Über­zeu­gung, dass unsere Welt eine Chance hat.

Was uns antreibt und motiviert ist; jeder einzelne, der sich dieser Zusammenhänge bewusst wird und seine Erkennt­nisse vertieft, kann der sprichwörtliche Wassertropfen sein, der das Glas zum Überlaufen bringt. Jeder einzelne kann der Auslöser sein, der die Energie in diesem geistigen Bezugssystem stark genug werden lässt, so dass eine Welt entstehen kann, in der Achtung vor allem Leben und Frieden der Maßstab für Erfolg ist. Vielleicht bist Du es, vielleicht sind Sie es! Oder jemand in Dei­ner/ in Ihrer  Familie oder Freundeskreis, dem Du/Sie davon erzählst/en!

Wouldn’t this not be a way to give human beings a chance, a chance to heal our world? Auf Grund dieser einzigartigen Perspektive, ist es das Ziel der KEET Foundation auf diese…

…Chance to give Human Beings a Chance!

… möglichst viele Menschen hinzuweisen? Deshalb, würden wir uns freuen, wenn ihr diese Information in euren Netzwerken verbeiten würdet. Wir sind davon überzeugt, dass sich für unsere Erde und die Zukunft unserer Kinder,  jeder Einsatz lohnt.

Und wir würden uns freuen, mit Dir/Euch/Ihnen über diese großartige Chance zu diskutieren und Deine/Eure/Ihre Meinung zu hören. Solltest Du/ Sie den Wunsch haben, uns bei unserer Aufgabe zu unterstüt­zen, lass´ uns/lassen Sie und  dar­über sprechen. Wenn Sie mehr interessiert, schauen Sie gerne auch unter: "Wie Sie fördern können."

Alles Liebe

Ihr KEET Foundation Team

Für wissenschaftlich interessierte, einige Aussagen namhafter Wissenschaftler.

Der weltbekannte Gehirnforscher Karl H. Pribram sieht in seinem Buch "Complexities of the Human Enviroment" im Gehirn des Menschen einen "Prozess der Hologramm-Bildung, der reversibel ist". Er stellt fest, dass somit alle Menschen an der Entwicklung des globalen Bewusstseins beteiligt sind, demnach also auch jeder Zugang zu ihm hat. Das bedeutet nichts anderes, als dass das Bewusstsein nahezu grenzenlos ist. Grenzen bestehen nur im persönlichen Mind. Grenzen sind subjektiv und entstehen durch den Glauben an sie.

Die geistige Kompetenz eines Multi-Bewusstseins besteht in der Fähigkeit, diese Grenzen zu überwinden. Sie besteht darin den kollektiven Geist des Umfeldes führen zu können. Das ist das Geheimnis der neuen Führung. Das ist die Kompetenz der neuen Elite.

Diese neue Kompetenz ist am besten beschrieben worden von dem Quanten Physiker Georg Spencer-Brown. "Nur derjenige wird die Realität gestalten und verändern können, der seinen eigenen Geist bewusst und gezielt verändern kann"; oder die Untersuchungen des Nobelpreisträgers und Gehirnforschers John C. Eccles, der herausfand, dass ein speziell bildhaft denkendes Bewusstsein eine wichtige Voraussetzung für die Beherrschung von Komplexität und gesellschaftlichen Turbulenzen in allen Lebensbereichen ist.

Auch der Wissenschaftler Paivios hat in seinen Forschungen belegen können, dass das visuelle Denken wichtig ist, um Zukunft und Erfolg zusammenzuführen. In seinem Buch "Imagery and Verbal Processes" zeigt er, dass nur derjenige sein eigenes und das Bewusstsein anderer in die Zukunft führen kann, der ausgesprochen professionell mit dem bildhaften Denken umgehen kann.

 
Kommentare (5)
5 Dienstag, den 31. August 2010 um 08:53 Uhr
Paul Matusek
Danke, dass Sie mich auf diese Stiftung aufmerksam gemacht haben!

Schon in den 80er Jahren habe ich gemeinsam mit meiner Partnerin in Japan eine Untersuchung angestellt, wo mir Zen-Priester ganz ähnliche Gedankengänge eröffnet haben, dass sie nämlich deshalb intererssiert seien Zen-Meditations-Kurse für Firmenneulinge durchzuführen weil ihrer Ansicht nach schon 5% Meditierende in einem Unternehmen, dh Menschen mit einem erweiterten Bewusstseinshorizont genügen würden um die gesamte Firmenkultur positiv zu beeinflussen.

Tatächlich weisen die Jahrtausende alten Gedankengänge des Zen in exakt jene Richtung, die moderne Naturwissenschaftler jetzt bestätigen.

Allerdings, und das ist meine höchstpersönliche Erfahrung, das Reden und Nachdenken allein nützt überhaupt nichts. Man muss schon, genau so wie die Zen-Meister es seit mehr als tausend Jahren sagen, eine persönliche, grunderschütternde Erfahrung dieses allumfassenden Bewusstseins machen um sein eigenes nachhaltig zu öffnen.

Und das erfordert tägliche Übung unter regelmässiger Kontrolle und Anleitung.
Antwort des Administrators:
Dienstag, den 31. August 2010 um 09:14 Uhr
Heinz-Jürgen Scheld
Wir geben Ihnen recht, um sich persönlich zu verbessern und damit einen Beitrag für unsere Welt zu leisten, reicht Reden und Nachdenken nicht aus. Es muss nach der Erkenntnis auch das handeln folgen. Dazu ist es außerdem erforderlich, dass wir nicht mehr unseren Erfahrungen folgen, sondern zukunftsweisend handeln können. Das wiederum setzt die Optimierung bestehender Verhaltensmuster und das Starten neuer Erfolgsmuster im Bewusstsein voraus.
4 Dienstag, den 10. August 2010 um 10:02 Uhr
Karl Heinz Dawidh Krämer-Göpfert
KEET entspricht in etwa auch meinem Vorhaben und meinen Zielen, denn mein Ziel ist es zu helfen - siehe hier zu meine/unsere Website copddawidhundclaudai.com -
Wenn der Link oben nicht zu meiner/unserer siete führt, dann diese Angaben hier in die Adress-Leiste des Browsers kopieren, so kommen Sie ganz sicherlich zu meiner/unserer website.
Dort können Sie sehen, daß ich diese Website wegen meiner Freundin Claudia Göpfert kreiert habe, welche unter schwerer COPD leidet.
Dies hat mich erst auf die Idee gebracht, auf diese Weise aktiv zu werden.
Was ich genau beabischtige, ist dort nachzulesen.
Ich kann nicht die ganze Welt retten, auch nicht allen Menschen der ganzen Welt helfen, aber ich kann/will/werde versuchen, vor der eigenen Haustüre quasi zu helfen, also in diesem Sinne sind dies
1. BRD (D), 2. Austria (A), 3. Schweiz (CH) = DACH
Und wie schon gesagt, was mir da vorschwebt, kann in meiner/unserer website nachgelesen werden.
Meine/unser website heißt, ich habe sie zwar ins Leben gerufen, aber eben wegen meiner Freundin, und so wie ich nun der Admin davon bin, so ist meine Freundin eben die Admine dieser website.

Vielen Dank mfg Dawidh&Claudia
Antwort des Administrators:
Mittwoch, den 11. August 2010 um 12:03 Uhr
Heinz-Jürgen Scheld
Hallo Dawidh, deine Website funktioniert leider nicht?!?!?!
3 Samstag, den 24. Juli 2010 um 06:12 Uhr
peter becker
ich bin begeisert von dem was sie anbieten und tun.
ich werde alle unsere kunden bitten einen teil der gelder die wir ihnen von den banken zurückholen können an ihre organisation zu spenden!
ich würde sie gerne aktiv bewerben.
Antwort des Administrators:
Samstag, den 24. Juli 2010 um 20:58 Uhr
Heinz-Juergen Scheld
Vielen, vielen Dank. Wir freuen uns sehr, dass Sie uns aktiv bewerben wollen. Falls Sie irgend eine Unterstützun benötigen sprechen Sie uns an: mail@Keetfoundation.ch
2 Donnerstag, den 08. Juli 2010 um 06:18 Uhr
Zulfiqar Ali
Hallo Heinz-Jürgen Scheld wunderbaren Blog hier und auch sehr gute Sache für die Kinder und ihre Zukunft.
Mit freundlichen Grüßen.
Zulfikar Ali
Skype ID: zulfiqarali27
1 Mittwoch, den 23. Juni 2010 um 09:21 Uhr
Christopher Kerkovius
Genau mit all diesen Problemen und Ihren Zielen befasse ich mich seit Jahrzehnten.
In den letzten Jahren habe ich an meinem Buch "Fluch und Segen des Fortschritts oder die Bedrohung der Schöpfung" gearbeitet, dass sich intensiv und existentiell mit dieser Thematik auseinandersetzt, eine Thematik, die mich bereits seit den 70-er Jahren bewegt und immer wieder auch aufwühlt. Es entstand nicht zuletzt aus tiefer Betroffenheit und Besorg-nis über den Zustand und die existentielle Gefährdung unserer Lebensgrundlagen auf dieser eigentlich so wunderbaren Erde. Ganz besonders beunruhigt mich die Sorge um die jetzt jungen Menschen und die zukünftigen Generationen, für die auch meine Generation, die an der „Gestaltung“ der aktuellen Entwicklung auf unserem Globus Mitverantwortlichen, doch eine fundamentale und folgenschwere Verantwortung tragen. Und ich bin sehrwohl der Meinung, daß wir dieser Verantwortung auch nicht annähernd gerecht geworden sind. Was ist falsch gelaufen, was ist zu tun, haben wir noch Grund zur Hoffnung? Darum geht es in meinem Buch.
In dem Buch wird neben einer Darstellung der gravierendsten Probleme der Versuch unter-nommen, die geistigen und bewusstseinmäßigen Voraussetzungen herauszuarbeiten, die uns erst in die Lage versetzen können, die bedrohliche Situation, in der wir uns befinden, überhaupt wahrzunehmen. Und erst diese Wahrnehmung ist die Grundlage für ein verantwortungsvolles, verantwortungsbewusstes und konsequentes Handeln und Gegensteuern. Wenn es nicht gelingt, gerade die heutigen jungen Menschen zu dem in diesem Buch immer wieder geforderten über-lebensnotwendigen Bewusstseinwandel zu bewegen, ist zu befürchten, dass ihnen eine beängs-tigende Zukunft bevorsteht.

Ich meine, mit diesem Buch zudem einen ganz ungewohnten Zugang zu dieser Thematik gefun-den zu haben, indem ich sie nicht nur rational-wissenschaftlich untersucht habe, sondern auch und gerade der geistig-künstlerischen Wahrnehmung und Intuition einen wesentlichen Stellenwert bei der Bewusstwerdung der bereits evident vorhandenen und noch auf uns zukommenden Bedrohungen einräume. Mein Buch hat zudem durch die plötzlich losgetretene – aber um Jahrzehnte zu spät einsetzende – Debatte um die Klimakatastrophe sehr an Aktualität gewonnen und müßte in ernsthaften und kritischen Kreisen sicher auf Interesse stoßen.
Der international bekannte Biologe und Träger des Alternativen Nobelpreises 1997, Prof. Dr. Michael Succow – siehe Internet, z.B. Wikipedia, dem ich anlässlich eines Vortrages mein Buch als Vorabzug gegeben habe, war so beeindruckt davon, dass er mir ein wunderbares Gleitwort verfasst hat. Das war für mich eine ganz besondere Anerkennung und zusätzliche Ermutigung, mit meinem Buch an die Öffentlichkeit zu gehen. Das Buch ist im Mecklenburger Buchverlag mit der ISBN 978-9812309-1-8 erschienen.
Die KEET Foundation sollte dieses Buch in ihre Empfehlungsliste aufnehmen, denn es deckt sich weitgehend mit ihren Zielen - Christopher Kerkovius

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